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Das Wunder reinlassen
V7.5-all
Sera-Warwick Hosse9
indie rock, very slow, very slow
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[Intro]
(Strophe 1 – ruhig, emotional)
0:06
Ein alter Kater, müde Schritte,
0:06
kein Zuhause, nur der Wind,
0:09
tausend Wege, keine Richtung,
0:11
weil da keine Menschen sind.
0:13
Und irgendwo am Rand der Hoffnung
0:15
saß eine Maus im kalten Licht,
0:18
zwei kleine Leben ohne Stimme,
0:20
doch aufgeben wollten sie nicht.
0:23
(Pre-Chorus – Aufbau)
0:25
Zwei Welten, die sich nie berühren,
0:25
ein Blick – und plötzlich bleibt die Zeit steh’n…
0:31
(Refrain – groß, radio-tauglich)
0:36
Wir waren verloren in Nirgendwo,
0:36
zwei Herzen gegen den Rest,
0:42
aus Angst wurde Mut, aus Schatten ein Licht,
0:46
das uns nie wieder gehen lässt.
0:50
Und wenn dich keiner irgendwo sieht,
0:55
und du denkst, du bist allein –
0:59
dann reicht ein Moment, ein kleiner Schritt,
1:03
und du lässt das Wunder rein.
1:06
(Strophe 2 – näher, wärmer)
1:09
„Ich kann dir mehr geben als Angst“,
1:09
flüsterte sie ganz leise,
1:16
und der Kater spürte zum ersten Mal
1:19
eine andere Art von Reise.
1:22
Ein Sprung, ein Herzschlag, ein Risiko,
1:26
doch der Hunger war nicht mehr allein,
1:30
denn plötzlich ging es nicht ums Überleben –
1:34
sondern darum, nicht mehr einsam zu sein.
1:39
(Pre-Chorus)
1:45
Zwei Gegner, die sich fast verloren –
1:45
und dann beschlossen, neu zu seh’n…
1:50
(Refrain – stärker)
2:00
Wir waren verloren in Nirgendwo,
2:00
zwei Herzen gegen den Rest,
2:03
aus Angst wurde Mut, aus Schatten ein Licht,
2:07
das uns nie wieder gehen lässt.
2:11
Und wenn dich keiner irgendwo sieht,
2:15
und du denkst, du bist allein –
2:19
dann reicht ein Moment, ein kleiner Schritt,
2:23
und du lässt das Wunder rein.
2:27
(Bridge – emotionaler Höhepunkt, ruhig starten → groß enden)
2:32
Vielleicht ist Hoffnung nur ein Flüstern,
2:32
das man erst im Dunkeln hört…
2:35
Vielleicht sind Wunder einfach Menschen,
2:39
die man viel zu lange stört…
2:42
Doch wenn wir einmal wirklich sehen,
2:46
was hinter all der Angst noch bleibt,
2:49
dann wird aus „Nirgendwo“ ein Zuhause –
2:53
das für immer bei uns bleibt.
3:00
(Final Refrain – maximal groß)
3:02
Wir sind nicht mehr in Nirgendwo,
3:02
wir haben uns selbst gefunden,
3:06
aus zwei verlorenen Wegen wurden
3:12
tausend neue Sekunden.
3:14
Und wenn dich keiner irgendwo sieht,
3:19
dann schau noch einmal hin –
3:22
denn manchmal liegt dein ganzes Leben
3:25
im kleinsten Anfang drin.Zwei, die nichts hatten…
3:27
und alles gewannen.
3:31

