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Das Wunder reinlassen
V7.5-all
03:472026-05-10
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indie rock, very slow, very slow
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[Intro]
(Strophe 1 – ruhig, emotional)
Ein alter Kater, müde Schritte,
kein Zuhause, nur der Wind,
tausend Wege, keine Richtung,
weil da keine Menschen sind.
Und irgendwo am Rand der Hoffnung
saß eine Maus im kalten Licht,
zwei kleine Leben ohne Stimme,
doch aufgeben wollten sie nicht.
(Pre-Chorus – Aufbau)
Zwei Welten, die sich nie berühren,
ein Blick – und plötzlich bleibt die Zeit steh’n…
(Refrain – groß, radio-tauglich)
Wir waren verloren in Nirgendwo,
zwei Herzen gegen den Rest,
aus Angst wurde Mut, aus Schatten ein Licht,
das uns nie wieder gehen lässt.
Und wenn dich keiner irgendwo sieht,
und du denkst, du bist allein –
dann reicht ein Moment, ein kleiner Schritt,
und du lässt das Wunder rein.
(Strophe 2 – näher, wärmer)
„Ich kann dir mehr geben als Angst“,
flüsterte sie ganz leise,
und der Kater spürte zum ersten Mal
eine andere Art von Reise.
Ein Sprung, ein Herzschlag, ein Risiko,
doch der Hunger war nicht mehr allein,
denn plötzlich ging es nicht ums Überleben –
sondern darum, nicht mehr einsam zu sein.
(Pre-Chorus)
Zwei Gegner, die sich fast verloren –
und dann beschlossen, neu zu seh’n…
(Refrain – stärker)
Wir waren verloren in Nirgendwo,
zwei Herzen gegen den Rest,
aus Angst wurde Mut, aus Schatten ein Licht,
das uns nie wieder gehen lässt.
Und wenn dich keiner irgendwo sieht,
und du denkst, du bist allein –
dann reicht ein Moment, ein kleiner Schritt,
und du lässt das Wunder rein.
(Bridge – emotionaler Höhepunkt, ruhig starten → groß enden)
Vielleicht ist Hoffnung nur ein Flüstern,
das man erst im Dunkeln hört…
Vielleicht sind Wunder einfach Menschen,
die man viel zu lange stört…
Doch wenn wir einmal wirklich sehen,
was hinter all der Angst noch bleibt,
dann wird aus „Nirgendwo“ ein Zuhause –
das für immer bei uns bleibt.
(Final Refrain – maximal groß)
Wir sind nicht mehr in Nirgendwo,
wir haben uns selbst gefunden,
aus zwei verlorenen Wegen wurden
tausend neue Sekunden.
Und wenn dich keiner irgendwo sieht,
dann schau noch einmal hin –
denn manchmal liegt dein ganzes Leben
im kleinsten Anfang drin.Zwei, die nichts hatten…
und alles gewannen.
