MUREKA
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Ein Falscher Treffer
V7.5-all
Leonardo Marin-SaavedraRomantisch, Orchester, Melancholic,
1
[Intro]
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[strophe]
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Ein Priester wurde auf dem Feld einer Militärgarnison erschossen. Der Leutnant, der den Befehl gab, wechselte die Kleidung der Leiche und kleidete sie in Olivgrün, als wäre es ein Hauptmann. Sie verfrachteten sie in einen Hubschrauber und warfen ihren Körper kilometerweit entfernt im Dschungel ab. Die hochrangigen Regierungsmedien berichteten, der Ermordete sei lediglich ein Krimineller gewesen.
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[refrain]
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Oh, oh, oh, eh, eh, eh, Ayayayayayai, oh, oh, oh, Heute vermissen wir dich alle und wünschen uns, du würdest wieder auferstehen, damit wir dich noch einmal sehen könnten. Doch es gibt unmögliche Situationen, die nur Gott für die Ewigkeit erschaffen kann. Oh, oh, oh, eh, eh, eh, Ayayayayayai, oh, oh, oh, ...
0:50
Die Kaserne wurde von einem mächtigen Hurrikan verflucht und zerstört. Durch göttliche Fügung landeten die Verantwortlichen für den Mord auf der Straße. Die Kirche, die er vertrat, verleugnete die Wahrheit, und seine Freunde aßen mit dem Pfarrer zu Mittag, der diese Grausamkeit angeordnet hatte. Der Bürgermeister der Stadt verschloss die Augen, um nicht schweigen zu müssen, doch ein Brand zerstörte sein Haus, und seine Familie wurde ohne Trauerfeier auf dem Friedhof beerdigt.
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Oh, oh, oh, eh, eh, eh, Ayayayayayai, oh, oh, oh, heute vermissen wir dich alle und wünschen uns, du würdest wieder auferstehen, damit wir dich noch einmal sehen könnten. Doch es gibt unmögliche Situationen, die nur Gott für die Ewigkeit erschaffen kann. Oh, oh, oh, eh, eh, eh, Ayayayayayai, oh, oh, oh, ...
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Die schreckliche Nachricht ging über alle Grenzen hinaus, denn der intelligente Mann, der ermordet wurde, war ein ganz besonderer Mensch; er hatte unzählige Strategien entwickelt, um das soziale Leben zu verbessern. Heute fordert der Himmel Gerechtigkeit und verlangt, dass die Wahrheit ans Licht kommt und dass die Opfer entschädigt werden, wenn Geschichten erfunden werden, um das Verbrechen zu rechtfertigen. Aufrichtige und ehrliche Menschen haben den Ort des Bösen verlassen. Nun ist ein göttliches Gericht, das Schwert in der Hand, auf die Erde gekommen, damit alle Schuldigen büßen und gesühnt werden.
2:35
Oh, oh, oh, eh, eh, eh, Ayayayayayai, oh, oh, oh, heute vermissen wir dich alle und wünschen uns, du würdest wieder auferstehen, damit wir dich noch einmal sehen könnten. Doch es gibt unmögliche Situationen, die nur Gott für die Ewigkeit erschaffen kann. Oh, oh, oh, eh, eh, eh, Ayayayayayai, oh, oh, oh, ...
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