MUREKA
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Dem Heiligen Laurentius
V7.5-all
Leonardo Marin-SaavedraSymphonische, Klavier, Digital Synth,
1
[Intro]
0:08
[strophe]
0:19
Er war weder eine Erfindung noch ein Mysterium, sondern einfach ein Mann des Glaubens, der sich der Armen zuwandte, im Bewusstsein, dass durch Christus allen ohne Unterschied Rechte und Chancen zuteilwerden sollten. Zärtlichkeit und Dienst führten ihn zur Heiligkeit, und heute folgen wir ihm, um seiner Erhabenheit und Demut nachzueifern. Ayayayayayayaiii
0:19
Ayayayayaiii, junger Marokkaner, spanischer Staatsbürger, du hinterließest uns das Feuer Jesu zur Evangelisierung und das Schwert Gottes, um Gerechtigkeit, Liebe und Mitgefühl zu säen. Oh, oh, oh, ayayayayayaiii. Wir lieben dich, Laurentius.
1:01
Er verteilte Essen an die Hungrigen, Medizin an die Kranken, gab Obdachlosen Obdach und war ein lebendiges Zeugnis des Glaubens und der Erkenntnis. Ein grausamer Kaiser war wütend, weil der Heilige ihm die Schätze der Kirche anbot, und der Böse befahl, ihn auf einem Feuerrost zu verbrennen, damit sein Leib verbrennen und seine Seele in den Himmel des Lichts aufsteigen sollte. Oh mein Gott!
1:32
Oh mein Gott! Junger Marokkaner, spanischer Staatsbürger, du hast uns das Feuer Jesu zur Evangelisierung und das Schwert Gottes zur Säung von Gerechtigkeit, Liebe und Mitgefühl hinterlassen. Oh, oh, oh, oh mein Gott! Wir lieben dich, Lorenzo.
2:20
Die Massen riefen ihn als einen weiteren Erlöser aus; Gläubige sahen ihn wie einen Engel zu den Sternen aufsteigen. Heute kehrte er auf die Erde zurück, um allen Gläubigen und Nichtgläubigen ohne Diskriminierung Freiheit und Gleichheit zu bringen. Seine Gegenwart erreicht jene, die sich nach Glauben sehnen, und das Wunder entfaltet sich, stärkt Frieden und Wohlbefinden und bewirkt Wandel. Oh mein Gott! Wir lieben dich, Lorenzo.
2:45
[refrain]
3:30
Oh mein Gott! Junger Marokkaner, spanischer Staatsbürger, du hast uns das Feuer Jesu zur Evangelisierung und das Schwert Gottes zur Säung von Gerechtigkeit, Liebe und Mitgefühl hinterlassen. Oh, oh, oh, oh mein Gott!
3:30

